Adresse

St. Georgskirche mit Kirchturm "Daniel"

Öffnungszeiten

Der "Daniel" hat aufgrund eines Blitzschlags voraussichtlich bis 25. Juni 2018 geschlossen!

Sommer

Beginn am Samstag zu Beginn der Osterferien
Ende am letzten Sonntag der Herbstferien

Montag bis Freitag:
09.30 Uhr - 12.30 Uhr
14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag:09.30 Uhr - 17.00 Uhr(am So. erst nach dem Gottesdienst)

Winter
Montag:geschlossen
Dienstag bis Samstag:10.30 Uhr - 12.30 Uhr
Sonntag: 9.30 Uhr Gottesdienst (anschließen geöffnet bis 12.30 Uhr)

 

 

 

 

Preise

keine


Bestellte Führungen für Gruppen:

Nach Vereinbarung - außerhalb der festen Termine

Kosten:

Montag bis Freitag:      35,00 €

Sa., So. und Feiertag:  40,00 €

St. Georgskirche mit Kirchturm "Daniel"

Die St.-Georgskirche ist eine spätgotische Hallenkirche mit einem 90 m hohen Turm über dem Westportal, im Volksmund "Daniel" genannt.

 

 

 

 

Die St.-Georgskirche ist eine spätgotische Hallenkirche mit einem 90 m hohen Turm über dem Westportal, im Volksmund "Daniel" genannt. Am 17.10.1427 fällt der Entschluß zum Bau des Gotteshauses. 1451 ist der Chor fertiggestellt, der Bau des Langhauses beginnt. 1454 wird der Grundstein zum Kirchturm gelegt. Auf 22 schlanken Säulen werden Schiff und Chor über wölbt; 24 Fenster mit Maßwerk erhellen die Kirche. Nach der Herstellung des Hochaltars durch Friedrich Herlin 1462 und der Vollendung des Turmes 1490 ist 1505 der Bau mit der Ausführung des prächtigen Gewölbes beendet.
Im Zuge der Reformation wird die Kirche in den Jahren 1523/25 evangelische Stadt- kirche. Erste Restaurierung in den Jahren 1877 - 1887. Am 30.03.1945 um 21.25 Uhr zerstört eine Fliegerbombe die 1889 aufgestellte "Steinmeyer-Orgel". Ein Feuer zerstört am 02.02.1974 die alte Barockorgel aus dem Jahre 1610.

1971 - 1977 erfolgt die letzte Restaurierung; den Abschluß bildet die Einweihung der neuen Hauptorgel auf der Westempore. Derzeit wird die Außenfassade im Ostteil der Kirche saniert.

Die Instandsetzungsarbeiten an der St. Georgskirche werden gefördert mit Mitteln 

- des Bayer. Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung 
   und Kunst (Entschädigungsfonds)
- der Bayerischen Landesstiftung
- des Bezirks Schwaben
- des Landkreises Donau-Ries
- der Evang.-Luth. Kirche in Bayern
- der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und aus Mitteln der GlücksSpirale, siehe: www.denkmalschutz.de

 

 

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