„Intonata“ und „VOLTissimo“ singen sich in die Herzen der Besucher

Wunderbares Benefizkonzert in St. Salvator


In der gut gefüllten Salvatorkirche freuten sich Stadtpfarrer Beck, als Hausherr, und Rudi Scherer, von der Stadtverwaltung, über die erfreulich vielen Zuhörer. Mit „Intonata“ und „VOLTissimo“ kamen auf Anregung des Leiters des Trommlerkorps der Knabenkapelle, Michael Fischer, zwei Chöre aus Ellwangen erstmals nach Nördlingen, um im Rahmen eines Probenwochenendes ein Konzert in der St. Salvatorkirche zu geben. Und was die annähernd 50 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Anke Renschler den erfreuten Zuhörern darboten, war famos! Der Chor von Betriebsangehörigen der EnBW ODR AG „VOLTissimo“ begann mit dem Halleluja-Kanon, bevor die Zuhörer mit englischen Kirchenliedern ebenso bestens unterhalten wurden, wie mit Liedern aus Rock und Pop. Im Anschluss daran ließ die Chorleiterin, Anke Renschler, den gemischten Chor „Intonata“ mit dem „Adiemus“ und dem, auch in Kirchenkreisen bestens bekannten Song, „I will follow him“ folgen. Und mit welcher Inbrunst, engagierter Chorleitung und stets mitvibrierend und -singend die Chorleiterin aus den vielen Stimmen ein herausragendes Gesangsensemble bildete, war großartig. Insbesonders die afrikanischen Stücke „Jambo Bwana“ oder „Baba Yetu“, das „Vater unser“ in Afrikanisch, begeisterten die Zuhörer. Als gegen Ende beide Chöre zusammen, unter andrem mit den Besuchern, „Dona nobis“, einem bekannten Choral anstimmten, oder gar mitklatschten und mitstampften ging ein großartiges, wunderbares Konzert mit gesungenen „Irischen Segenswünschen“ zu Ende. Bei der Zugabe kamen nochmal die beiden männlichen Solisten mit „What a wonderful world“ zum Einsatz, die mit ihren sonorigen Baritons das Chorkonzert abschlossen.

Und genau wie Stadtpfarrer Beck eingangs den Zuschauern versprach, nämlich eine Stunde der Freude, aber auch eine Stunde der Ruhe und Erholung am Vorabend des Sonntags genießen zu können, genau dieser Wunsch wurde von den beiden Chören „Intonata“ und „VOLTissimo“ unter der Leitung von Anke Renschler bestens erfüllt.