Schneidt’scher Garten wiedereröffnet

Eine „Oase der Ruhe“ ist der neugestaltete Schneidt’sche Garten in der Altstadt. Oberbürgermeister Faul konnte in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste das „Juwel der Natur“ an der Deininger Mauer der Öffentlichkeit vorstellen. Ganz besonders dankte er den Vertretern der Regierung von Schwaben für die Aufnahme der Maßnahme in das Bundesförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“. Auch Paul Buss, Kreisfachberater des Landratsamtes, der die Planungen erstellt hatte, lobte die gelungene Baumaßnahme. Der Verschönerungsverein Nördlingen hat mit großem ehrenamtlichem Engagement und unterstützt von Mitgliedern des Alpenvereins mit Nördlinger Firmen eine Oase der Ruhe geschaffen. Die befestigten Wege entlang der Grünanlagen sind mit Kunstwerken von Sebastian Wolf und einer Natur-Vogeltränke von Heiner Frank verschönert. Mittelpunkt und eine unglaubliche Naturschönheit stellen die jahrhundertealten Bäume im Garten dar, die dazu beitragen, den Menschen eine Zeit der Erholung, der Stille und der Ruhe im Alltagstrubel und in der Hektik zu verschaffen, lobt Oberbürgermeister Faul die gelungene Verschönerung der Gartenanlage.