EnBW ODR spendet für Sozialeinrichtungen


„Es gehört zu einer schönen Tradition und zu einem langjährigen guten Brauch, Sozialeinrichtungen in der Region zu unterstützen“, führt Betriebsratsvorsitzender Thorsten Häußer bei einem kurzen Empfang in der Bundesstube aus. Seit 2003 sammeln die Mitarbeiter der EnBW ODR bei Weihnachtsfeiern einen kleinen Geldbetrag und/oder spenden eine Überstunde, die nicht ausbezahlt wird, sondern als Geldbetrag in diesen Spendentopf fließt. Bürgermeisterin Rita Ortler fand die Idee und das langjährige Engagement der EnBW ODR äußerst begrüßenswert und vorbildhaft. „Wenn jeder nur einen kleinen Teil gibt, kann Gutes und Großes geleistet werden“, freute sich die 2. Bürgermeisterin. Für den Bereich der EnBW ODR waren bei der Weihnachtsaktion 4.500 Euro zusammengekommen. Jeweils 1.500 Euro erhalten die Hospizgruppe Donau-Ries e. V., die Tafel Nördlingen und die Behinderten- und Rehasportgruppe des TSV 1861 Nördlingen. Wie Hans Breithaupt, 1. Vorsitzender der Hospizgruppe ergänzte, sollen die Mittel für die verstärkt nachgefragte Trauerarbeit verwendet werden. Auch Helmut Weiß von der Caritas betonte die Notwendigkeit, die Tafel mit Lebensmitteln auszustatten, um diese dann an die Bedürftigen weitergegeben zu können. Die Rehasportgruppe, bringt unter anderem behinderte Kinder wöchentlich zum Schwimmunterricht und stellt damit sicher, dass auch dieser Personenkreis schwimmen lernen kann, wie Abteilungsleiter Dieter Gottschalk ausführt. Ein bemerkenswertes Projekt, eine große Hilfe für zumindest drei Sozialeinrichtungen in unserer Stadt und Region die durch das großartige Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EnBW ODR zustande kommt. Mit den besten Grüßen dankte 2. Bürgermeisterin Rita Ortler, die in Vertretung von Oberbürgermeister David Wittner die Spendenübergabe moderierte, der EnBW ODR und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.