CittaSlowFestival

CittaSlowFestival

Bereits im August 2010, 2012 und 2015 war der Nördlinger Marktplatz ganz dem Thema “Nördlingen als cittaslow genießen und erleben” gewidmet. Es waren überaus gelungene Feste für Geschmack, Kultur und Gastfreundschaft. Aus diesem Grund ist das nächste CittaSlowFestival vom 17. bis 19. August 2018 geplant.

Zudem wird die Stadt Nördlingen an diesem Wochenende Gastgeber des Schwabentags 2018 sein. Dabei sollen die Besucher die Vielfalt und Werte unserer schwäbischen Heimat erfahren. Mit der Integration des Schwabentags in das CittaSlowFestival wird die Zielsetzung und Intension des Schwabentags perfekt erfüllt. Die Regionalität, das bewusste Erleben, der sinnvolle Umgang mit der Zeit und vieles mehr stehen im Vordergrund.

Die Planungen für das Festival haben begonnen und wir freuen uns über Ihr Interesse - egal ob als Aussteller dabei zu sein, als Sponsor zu untersützen oder als Besucher das CittaSlowFestival zu feiern. Im Moment befindet sich alles noch in der Organisation - sobald die aktuellen Aussteller, Sponsoren und Künstler gefunden sind, werden wir sie gerne hier veröffentlichen!

 

CittaSlowFestival 2010

... liebenswertes Nördlingen. Drei Tage im Ausnahmezustand, und die Bilanz? Über 20 000 Besucher feierten und freuten sich über ein Programm vom Feinsten. Musik und Tanz auf der Bühne unter dem "Magic sky", Kapellen, Bands und Folklore von einheimischen und benachbarten Künstlern. Ansprachen und viele Vorträge, z.B.:

was bedeutet "CittaSlow", was hat Molekularküche mit Slowfood und der Region zu tun, Chancen für heimische Vermarkter, über die Kulturgeschichte der Deutschen Küche ... auch das Bier wurde nicht vergessen bei einer Gesprächsrunde mit den heimischen Brauereien und einem Vertreter vom Bayrischen Brauerbund.

Und das Tüpfelchen auf dem I - Starköche kochten und zauberten die schönsten und köstlichsten Menüs. Wichtig dabei waren die Zutaten: Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung - Kühe auf der Weide und Offenstall, freilaufende Hühner, Obst und Gemüse aus der Region. Natürlich gab es immer wieder Kostproben, aber bei dieser Menschenansammlung hatten nur wenige das Glück davon etwas zu erhaschen.

Hunger und Durst musste niemand leiden. Ein Pavillon neben dem anderen, und in jedem wurde gekocht, gebacken, gebraten und gegrillt. Durch die ganze Feiermeile durch die Stadt zogen sich gedeckte Tische.

Ein "kaltes Feuerwerk", ein Feuerwerk der besonderen Art ließ den Daniel am Samstag in der Dunkelheit erstrahlen und verzauberte ihn in ein besonderes Kunstwerk aus dem Mittelalter.

Wer Lust auf Bewegung hatte, für den gab es Stadtführungen, geführte Radltouren durch das Ferienland Donau - Ries, Geoparkführungen rund um Nördlingen - und dann am Abend der Romantische Rundgang.

Der Sonntag, der letzte Tag dieser Begegnung vieler Menschen auf einem Fest der Freude und der Dankbarkeit, begann mit einem Gottesdienst unter dem Himmel und verabschiedete sich mit Trompeten - und Fanfarenklängen.

Ich habe hier nur einen kleinen Ausschnitt aufgeschrieben - es war so viel geboten ... ein Fest vom Feinsten.

Heidi Kaellner, Noerdlingen