Stadtmuseum

Die traditionsreiche Sammlung zeigt auf vier Stockwerken die bewegte Geschichte der ehemals Freien Reichsstadt Nördlingen. Handel und Messe, Zunft und Handwerk sowie die Gerichtsbarkeit in der mittelalterlichen Stadt werden durch Originalobjekte illustriert. Ein Schwerpunkt ist die Geschichte des 30-jährigen Krieges und die Schlacht bei Nördlingen 1634. 

Stadtmuseum

Vordere Gerbergasse 1
Tel. 09081 / 84-810
Fax 09081 / 84-818
stadtmuseum@noerdlingen.de
www.stadtmuseum-noerdlingen.de

Öffnungszeiten

Das Stadtmuseum ist vom 07. November 2011 bis 12. März 2012 geschlossen!

13. März bis 04. November2012
Dienstag - Sonntag 13.30 - 16.30 Uhr

Eintrittspreise

  • Erwachsene 4,- €
  • Kinder 1,50 €
  • Studenten 2,- €
  • Behinderte, Senioren 3,- €
  • Familien 8,50 €
  • Gruppen ab 15 Personen 3,- € p. P.
  • Schulklassen mit Lehrkraft 1,- € p. P.

Alle Eintrittskarten gelten am Tag des Erwerbs auch im Rieskrater-Museum!

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Authentisch erzählt, erfahren die Besucher, welche Schrecken die Bevölkerung durchleiden musste und wie die Schlacht bei Nördlingen den Geschichtsverlauf beeinflusste. Zahlreiche Tafelgemälde des 15. und 16. Jahrhunderts vor allem von Friedrich Herlin, Hans Schäufelin und Sebastian Taig zeugen von der Gläubigkeit, aber auch vom Reichtum und der politischen Bedeutung der Stadt Nördlingen. Vervollständigt wird der historische Rundgang durch die Siedlungsgeschichte des Rieses von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter, mit den Schädelfunden aus der Ofnet-Höhle, dem Hortfund von Bühl und den Funden aus der römischen Villa Rustica bei Holheim.
Das Stadtmuseum beherbergt seit seiner Einrichtung 1959 im ehemaligen Hl. Geist-Spital auch die Sammlungen des Heimatverbandes Kreis Tetschen-Bodenbach e. V.

"Spinnen, Färben, Weben, Walken. Das Textilhandwerk in Nördlingen."

Sonderausstellung von Samstag, 12. Mai 2012 bis Sonntag, 4. November 2012

Eine Ausstellung zum Entdecken und Mitmachen (nicht nur) für Kinder. Textilien gehören zu den grundlegenden Gebrauchsgegenständen der Menschen. Während ihre Herstellung jahrhundertelang Handarbeit war, übernehmen das heute meist Maschinen. Die Reichsstadt Nördlingen war eine Stadt mit vielen Webern: Lodenweber, Leinenweber, Teppichweber… Die Weber bildeten die größte Handwerksgruppe in Nördlingen. Ob mit Wolle oder mit Flachs hergestellt, zählten die Webwaren zu den wichtigsten Exportwaren der Stadt.
Doch seit wann gibt es Weber? Wer arbeitete ihnen zu und wie wurde das Werkstück weiter verarbeitet? Welche Probleme hatten die Weber? Mit welchen Materialien arbeiteten sie? Und wie sieht das heute mit der Textilherstellung in Nördlingen aus?
Jung und alt können entlang eines Textil-Parcours Neues entdecken, anschauen, lesen und ausprobieren.

Anreise:

"Durch Donner und Blitz"

Angebot für Lehrer.pdf 128,68 kB