Stadtmuseum

Die traditionsreiche Sammlung zeigt auf vier Stockwerken die bewegte Geschichte der ehemals Freien Reichsstadt Nördlingen. Handel und Messe, Zunft und Handwerk sowie die Gerichtsbarkeit in der mittelalterlichen Stadt werden durch Originalobjekte illustriert. Ein Schwerpunkt ist die Geschichte des 30-jährigen Krieges und die Schlacht bei Nördlingen 1634. 

Stadtmuseum

Vordere Gerbergasse 1
Tel. 09081 / 84-810
Fax 09081 / 84-818 oder 84-9810
stadtmuseum@noerdlingen.de
www.stadtmuseum-noerdlingen.de

Öffnungszeiten

31. März bis 05. November 2017
Dienstag - Sonntag 13.30 - 16.30 Uhr

Eintrittspreise

  • Erwachsene 4,50 €
  • Kinder 1,50 €
  • Studenten/Behinderte 2,50 €
  • Senioren 3,- €
  • Familien 9,50 €
  • Gruppe Erwachsene 3,- € p.P.
  • Schulklassen/Studentengruppen 1,- € p.P.

Alle Eintrittskarten gelten am Tag des Erwerbs auch im Rieskrater-Museum!

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Authentisch erzählt, erfahren die Besucher, welche Schrecken die Bevölkerung durchleiden musste und wie die Schlacht bei Nördlingen den Geschichtsverlauf beeinflusste. Zahlreiche Tafelgemälde des 15. und 16. Jahrhunderts vor allem von Friedrich Herlin, Hans Schäufelin und Sebastian Taig zeugen von der Gläubigkeit, aber auch vom Reichtum und der politischen Bedeutung der Stadt Nördlingen. Vervollständigt wird der historische Rundgang durch die Siedlungsgeschichte des Rieses von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter, mit den Schädelfunden aus der Ofnet-Höhle, dem Hortfund von Bühl und den Funden aus der römischen Villa Rustica bei Holheim.
Das Stadtmuseum beherbergt seit seiner Einrichtung 1959 im ehemaligen Hl. Geist-Spital auch die Sammlungen des Heimatverbandes Kreis Tetschen-Bodenbach e. V.

SONDERAUSSTELLUNG IM STADTMUSEUM

„Mit christgläubiger Menschen Hilfe…“ Nördlinger Kirchengeschichte vom Mittelalter bis zur Reformation vom 14. März bis 5. November 2017

Das Leben im Mittelalter war geprägt vom Glauben und der Kirche. Auf die Gnade Gottes im Jenseits hoffend, schufen die Menschen in der freien Reichsstadt Nördlingen riesige Bauten wie die St.-Georgs-Kirche und soziale Einrichtungen wie das Hl.-Geist-Spital.
 Die neue Ausstellung in der aufwändig sanierten, ehemaligen Krankenhalle des Spitals beleuchtet die mittelalterliche Spiritualität und folgt der Kirchengeschichte bis in die Reformation hinein. Ein reichhaltiger Schatz an spätmittelalterlichen Tafelbildern - nicht nur von Friedrich Herlin und Hans Schäufelin, Kultgeräte, Grafiken und Gebrauchsgegenstände illustrieren die Zeitumstände.
 Medial erhält der Besucher aufregende und einzigartige Einblicke.

Eine Ausstellung im Rahmen des Lutherjahres 2017.

Anreise:

"Durch Donner und Blitz"

Angebot für Lehrer.pdf 128,68 kB