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Historie & Baukunst
Erfahren Sie mehr über die Nördlinger Stadtgeschichte und die sehenswertesten Baudenkmäler
Stadtgeschichte
Marksteine in der Nördlinger Stadtgeschichte - vom Königshof "Nordilinga" bis in die Neuzeit
Kirchturm "Daniel"
"So, G'sell, so" erschallt heute wie damals jeden Abend der Ruf des Türmers vom "Daniel", dem Turm der spätgotischen Hallenkirche St.-Georg.
St.-Georgs-Kirche
Bereits von Weitem sichtbar ist das markante Wahrzeichen der Riesmetropole, die spätgotische Hallenkirche St.-Georg, mit dem im Volksmund liebevoll "Daniel" genannten Glockenturm.
Rathaus
Das "Steinhaus zu Nördlingen" ist seit nunmehr über 600 Jahren das Rathaus der Stadt. Eine Besonderheit ist die nachträglich im Jahr 1618 von Wolfgang Walberger erbaute Freitreppe aus Suevit-Haustein - ein kunsthistorisch bedeutsames Bauwerk.
Leihhaus
Das Leihhaus war ursprünglich städtische Kanzlei und Waage - heute befindet sich darin die Tourist-Information.
Brot- und Tanzhaus
Das Tanzhaus diente während der Mess' als Verkaufgebäude der Tuchhändler und als Festsaal.
Klösterle
Das Klösterle, welches heute ein Hotel und den Nördlinger Stadtsaal beherbergt, war in frühreren Jahren erst Franziskanerklosterkirche und später Kornschranne.
Gerberhäuser
Nur wenige Städte Deutschlands weisen ein so intaktes Gerberviertel auf, wie es in Nördlingen bis auf den heutigen Tag erhalten ist.
Spitalanlage / Spitalkirche
Das großflächige Spital mit Spitalkirche, Alten- und Pflegeheim sowie Wirtschaftsgebäuden wurden schon im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt.
Oberer Wasserturm
Der obere Wasserturm sicherte den Mauerdurchlass der Eger in die Stadt.
Löwen- und Pulverturm
Massive Batterietürme mit charakteristischem Abwurfdach zur Sicherung dieser Mauerpartie.
Berger Tor
Das Berger Tor sicherte die Straße nach Ulm.
Alte Bastei / Kulturzentrum Ochsenzwinger
Die Alte Bastei sicherte als mächtiges Bollwerk die am meisten gefährdete Seite der Stadt - heute dient sie als romantische Freilichtbühne. Im Kulturzentrum Ochsenzwinger finden Veranstaltungen verschiedenster Art statt.
Seelhäuser
Die Seelhäuser gehen auf eine Sitftung des Jahres 1453 zur Unterbringung von bedürftigen, hausarmen Leuten zurück.
St.-Salvator-Kirche
Die Salvatorkirche wurde nach einem Hostienwunder als Klosterkirche der Karmeliter erbaut.
Winter'sches Haus
Das Winter'sche Haus ist ein sehenswert restaurierter Fachwerkbau mit einer kunstvoll gearbeiteten Haustür.
Hallgebäude
Das mächte Hallgebäude dient einst als städtischer Salz- und Weinspeicher sowie als Börse.
Reimlinger Tor
Das Reimlinger Tor mit Baubestand aus dem 14. Jahrhundert ist das älteste der fünf Nördlinger Stadttore und sicherte die Handels- und Heerstraße über Augsburg (Romantische Straße) und die Alpenpässe nach Italien.
Deininger Tor
Das Deininger Tor wurde 1516 - 1517 durch einen Neubau in heutiger Form ersetzt.
Löpsinger Tor
Das Löpsinger Tor sicherte den Straßenzugang nach Nürnberg und Leipzig und beherbergt heute auf sechs Ebenen das Stadtmauermuseum.
Alte Schranne
Die Alte Kornschranne diente seit alters her als Lagerhaus für den Nördlinger und Rieser Getreidehandel.
Kriegerbrunnen
Zur Erinnerung an den Frankreich-Feldzug und die Reichsgründung wurde der Kriegerbrunnen gebaut.
Unterer Wasserturm
Er schützte die Schwachstelle der Stadtverteidigung am Ausfluss der Eger.
Haus der Kultur
Im Haus der Kultur sind die Stadtbibliothek und die VHS Nördlingen untergebracht.


